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News

Reizzone Kasse

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POS kompakt - Ausgabe 01/2013

Wenn es einen Punkt im Laden gibt, den der Shopper mit Sicherheit passieren muss, dann ist es die Kasse. Freundliche Kassiererinnen scannen in einem Affenzahn meine soeben mühsam aus den Regalen gesuchten Waren, so dass ich mit dem Einpacken kaum hinterher komme.

Doch bis ich meine Waren einpacken und bezahlen kann, habe ich in der Regel eine – mehr oder weniger - kleine Ruhepause in der Warteschlange vor der Kasse. Aus Sicht des Handels die perfekte Gelegenheit, mir Artikel zu präsentieren, die ich entweder beim Einkaufen glaube vergessen zu haben (Rasierklingen, Batterien) oder mir die Wartezeit zu versüßen und mich für den erfolgreichen Einkauf mit ein paar Bonbons, Kaugummis oder Schokoartikeln selbst zu belohnen.

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Wenn jemand eine Reise tut...

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POS kompakt - Ausgabe 11/2012

... so kann er was erzählen – das wusste schon der Dichter Matthias Claudius. Oliver Voßhenrich hat sich am schwedischen Point of Sale umgesehen. Eine Reise in den hohen Norden führt uns in die Heimat von ICA, einem der größten nordischen Lebensmittelhändlern. Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1938 gegründet und gehört heute einem Joint-Venture von Hakon Invest AB und Royal Ahold N. V. Von insgesamt über 2.200 Märkten werden in Schweden über 1.300 unter dem Label „ICA" betrieben, zum Teil durch selbstständige Kaufleute. Vom kleinen Nahkauf- Lebensmittelladen (ICA Nära) bis hin zu Hypermärkten (MAXI ICA Stormarknad) deckt ICA verschiedene Bedürfnisse je nach Region und Kundengruppe ab. Einen solchen MAXI ICA kann man in der Nähe von Stockholm besuchen.

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Marken? Rechte?

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POS kompakt - Ausgabe 10/2012

Für Tabak ist die Marke das Kommunikationselement – nicht nur am POS. Australien führt nun die Einheitspackung ein und nimmt damit denTabakkonzernen einen großen Teil ihrer Markenrechte. Welche Konsequenzen zieht diese „Enteignung" – auch für andere Branchen – nach sich?

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Shopper's (Alb-)Traum

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POS kompakt - Ausgabe 09/2012

Über den Sinn und Unsinn von Zweitplatzierungen

Süßwaren sind ein Traum für Aktionen:
Was gesehen wird, wird auch gekauft.
Und was gekauft wird, wird auch gegessen.

Es ist die Kategorie ohne Limit, denn was man zuhause im Schrank hat, hat meist keine lange Lebensdauer – ganz im Gegensatz zu Zahnpasta oder Hygienepapieren. Oder putzen Sie sich häufiger die Zähne, nur weil die Zahnpasta in der Aktion 20 Cent günstiger war?

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Shelf Ready Packaging & Presentation

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POS kompakt - Ausgabe 07/2012

Wie aus einer Transportverpackung eine Verkaufsmaschine wird.
Kennen Sie das? Sie stehen im Laden und sehen vor lauter Verpackung keine Produkte mehr? Ursprünglich als Kosteneinsparung im Discount-Bereich gedacht, finden heute immer mehr Transportverpackungen Ihren Weg auf das Regal. Wenn man jedoch nicht nur Kosten sparen möchte (und gleichzeitig seine Shopper abschrecken will), dann sind bei der Gestaltung einige Punkte zu beachten.

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Die Beautywelt am POS

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POS kompakt - Ausgabe 05/2012

  • Etablierung shopperorientierter Konzepte
  • Erzielung buchstäblich „schöner Umsätze"
  • Schärfung des Abteilungsprofils

Im Fokus dieser Kolumne steht die Warengruppe Beauty. Einer für den Einzelhandel besonders attraktiven Kategorie. Drogeriemärkte, SB- Warenhäuser, Verbrauchermärkte und Fachhändler erkennen zunehmend, dass mit kundenorientierten Sortiment- und Präsentationskonzepten gute und ertragsstarke Umsätze erzielt werden. Shopper belohnen derartige Präsentationskonzepte – bei erfolgreicher und nachhaltiger Umsetzung - mit einer hohen Zufriedenheit, steigender Bonsumme und einem loyalen Einkaufsverhalten gegenüber der Einkaufsstätte.

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Visibilität

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POS kompakt - Ausgabe 03/2012

Von Säbelzahntigern und Bäumen im Wald. Jedem ist sofort klar: Der Shopper kann nur kaufen, was er sieht! Visibilität wird damit zu einem der Haupt-Erfolgsfaktoren von Marken und Märkten. Dabei haben Industrie und Handel oftmals andere Schwerpunkte. Während sich der Handel durch ein attraktive Kaufraumgestaltung, ein attraktives Gesamt-Warenangebot und überlegenen Service gegen seine lokalen Wettbewerber durchsetzen muss, findet der Kampf um Aufmerksamkeit bei der Markenartikelindustrie in Print-Medien, im Fernsehen und zwischenzeitlich auch vermehrt am Point of Sale, z.B. über Digital Signage statt.

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Kurioses vom Point of Sale weltweit

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POS kompakt - Ausgabe 01/2012

Wieder ist ein Jahr vorüber, ein neues hat begonnen, viel Neues steht uns in diesem Jahr wieder bevor! Vielleicht einmal eine Gelegenheit über unseren „Tellerrand" hinauszuschauen, etwas innezuhalten, bevor die große Hektik des Alltags wieder einsetzt und wir uns wieder mit Optimierungen, Verbesserungen, Weiterentwicklungen und Perfektion beschäftigen. Schauen wir uns einfach mal an, wie der Point of Sale und die Warenpräsentation auch aussehen kann: anders, gewohnt, ungewohnt, zum Teil auch Kurios. Auf jeden Fall nicht ganz ernst zu nehmen!

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Der emanzipierte Shopper

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POS kompakt - Ausgabe 08/2011

Einkaufen hat viele Facetten. Abhängig vom gekauften Gut und der aktuellen Befindlichkeit des Shoppers reicht die Bandbreite von lästiger Bedarfsdeckung bis hin zur hochemotionalen Belohnung. Das macht es dem Handel und der Industrie nicht gerade leichter, den Shopper abzuholen und ihm ein individuelles Einkaufserlebnis zu schaffen. Selbst wenn der Händler seine Shopper noch kennt (hier gibt es riesen Unterschiede, abhängig vom Handelsformat), so fällt es der Industrie extrem schwer, mit ein und demselben Produkt in unterschiedlichsten Handelslandschaften – vom Convenience Store bis zur Großfläche – seine Shopper zu erreichen.

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Der 1. Eindruck hat keine 2. Chance!

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POS kompakt - Ausgabe 07/2011

- Auch nicht beim „Auftritt" des Produktangebotes am POS-

Das Unterbewusstsein ist knallhart und in seiner Urteilsfindung unbestechlich: Der 1. Eindruck wird gleich in einer speziellen Schublade abgespeichert. Positiv – oder negativ! Die Konsequenzen richten sich an den Alternativen aus. Diese können lauten:

  •    Gehe ich in diesen Shop- oder in einen anderen
  •    Kaufe ich dieses Produkt – oder ein anderes
  •    Wird dieses meine Stammeinkaufsstätte – oder nicht
  •    Fühle ich mich hier wohl – oder nicht
  •    usw.usw.

Also, geht es darum, dem Unterbewusstsein positive Signale zu senden! Dies ist vordergründig keine Frage des finanziellen Aufwandes. Es geht vielmehr darum, die berechtigte Erwartungshaltung des Shoppers nicht nur zu befriedigen, sondern mit einer exzellenten Leistung möglichst überzuerfüllen!

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